
Es ist wicting zu elernen die Kurzmuskel derWirbeläule
getrent zu belasten. Solche Arbeit ist von minderer Energieintensuvutät,
so das man sie lange ohne Müdigkeit zu fühlen machen kann, weil
bei der Behandlung der Wirbelsäule es nötig ist 1-2 Stunden pro
Tag und in einezelnen Fällen auch mechr zu üben.
Die Turnübungen, die man auf dem Hintergrund der dosierten Ausdehnung
macht, sollen den Krankheitssymptomen je nach Kraft, Dauer und Intensivität
entsprechen, was die Belastung von Muskeln ermöglicht, ohne die
Verstärkung des Schmerzsxndroms hervonzurufen.
Die Methodik sieht die Spezialübungen mit kleiner
Bewegunsamplitude, die man in langsamem Rhytmus macht sowie statishe
Übungen mit der 4-6 Sekunden dauernden Anstrengung vor.
Das kompliyirteste in der Methodik ist die Auswahl
der Übungen die Bestimmung der Amplitudengrösse, der statishen und
dznamischen Muskelanstrangungen, des Übungsrhztmus sowie der Extensiongrösse.
Noch eine Besonderheit bei der Dosierung ist die
unmittelbareTeilnahme des Patienten am Verfahren der Dosierung,
weil die Dosierung sich in aller Zusammensetzung fa st täglich ändern
kann, wobei sie von allegemeinem funkionalen und psychologischen
Zustand des Pfleglins abhängt.
Die Hauptsache ist die Kraftübungen rechtzeitig
in den Auskurierungsprozess einzuschliessen, sonst erfolgt das Disbalansieren.
Den Termin solcher „Einschlissung“ kann am besten der Trainierende
selbst order der Artz festlegen.
Sebstverständlich ist dabei nicht zu vergessen
rechtzeitig den Neigungswinkel der Propphylaxeeinrichtung (bei den
Kraftübungen) zu vergrössen und noch eine Konsultation im Zentrum
zu nehmen.
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